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Ausstellungen
14. August bis 12. September 2015

»mit links«
Clea Bitzer
Papierschnitte 2010 - 2015

Vernissage Freitag , 14. August, 19h
Clea Bitzer spricht über ihre Arbeit
Finissage Samstag, 12. September, 14 - 17h
Die Künstlerin ist an der Vernissage, am Sa, 29. August, Do 10. September und an der Finissage anwesend
Galerie Neva | Tanja Bukova
Pelzgasse 4 | CH-5000 Aarau
+41 62 824 49 39
www.galerie-neva.ch
Öffnungszeiten: Do + Fr 14 - 18h | Sa 14 - 17h
Ausschnitt aus "arabisch 4", 50/50 cm, 2013
Mai / Juni 2013

Die Kunstschaffenden Clea Bitzer, Ursula Brüngger, Imi Krattinger und Andreas Mantel
zeigen Malerei, Papierschnitte und Plastiken
Villa Grunholzer, Uster

Vernissage Samstag, 25.5., 16 - 19h
Apéro Sonntag, 2.6., 13 - 17h
Finissage Sonntag, 16.6., 13 - 17h

Freitag, 7. Juni, 20h
Lesung mit Dieter Zwicky, Uster
(Einführung: Clea Bitzer/Eintritt)

Clea Bitzer zeigt ornamentale und geometrische Papierschnitte aus der umfänglichen Serie „mit links“ (sie ist Linkshänderin!). Ihre kleinen und grösseren Arbeiten zeichnen sich durch reduzierte Klarheit und Präzision aus und sind einer ausgewogenen Schönheit verpflichtet.

Ursula Brüngger setzt sich in ihren konkreten Bildern zum Ziel, mit möglichst wenigen Mitteln Spannung zu erzeugen. Sie zeigt Pigmentmalerei auf Leinwand, Aluminium sowie über Prägedrucken.

Imi Krattinger sucht und ergründet in ihrer Malerei die fliessende Bewegung und das Licht. Ihre Werke sind inspiriert vom Abstrakten Expressionismus, bzw. „Informel“ und bestehen aus mehreren Farbschichten und verschiedenen Werkstoffen.

Der Plastiker Andreas Mantel arbeitet mit dem widerspenstigen Material Eisen. Es ist ihm Herausforderung, dieses Material zu zähmen. Meist gestaltet er klare kubistische Formen, die er mit andern Materialien wie Schiefer, Glas oder Keramik in einen Dialog setzt.

Der Autor Dieter Zwicky ist ein Meister des Versteckspiels, der Anspielungen und der assoziativen Hüpfprosa. Er wird in der Villa Grunholzer aus seinem noch unveröffentlichten „Slugo“-Projekt lesen.

weitere Infos und Öffnungszeiten unter:
www.villagrunholzer.ch
November / Dezember 2012

Clea und Cäsar Bitzer, »au pair 3«
Forum Museum Eva Wipf, Pfäffikon ZH

In ihrer dritten gemeinsamen Ausstellung, "au pair  3", stellen die beiden Kunstschaffenden aus Wetzikon im Museum Eva Wipf zwei schöne, sehr persönlich wirkende Werkgruppen zur Diskussion.

Clea Bitzer sucht nach früheren figürlich-gestischen Arbeiten in ihrem Werk seit Jahren nach Klarheit und Reduktion. Dabei entstanden in beharrlicher Arbeit geometrisch-konstruktive Zeichnungen, Bilder und Objekte von ruhiger Aesthetik und starker optischer Präsenz. Die nun ausgestellte Werkgruppe "mit links - die papierschnitte" fasziniert ganz besonders durch ihre geduldige handwerkliche Präzision, die Geschlossenheit und eine zurückhaltende Schönheit.

Cäsar Bitzer zeigt Arbeiten aus der Reihe "Allerleirauh 3". Sein seit 2005 verfolgtes Projekt "mein freilauf der dinge" lässt alltägliche, verlorene, wertlose Dinge und Fundstücke in kleinen Assemblagen und Collagen zu neuem Leben und zu einer geheimnisvollen Ausstrahlung kommen. Diesen intimen Werken wird in einem zweiten Schritt ihre eigene, vergrösserte Kopie gegenübergestellt und damit eine überraschend neue Sicht auf diese unscheinbaren Dinge ermöglicht. Sie erfahren so eine Reduktion ins Plakative und erhalten eine eindeutige, beunruhigend signalhafte Wirkung.

Die ausgestellten beiden Werkgruppen von Clea und von Cäsar Bitzer sind zwar sehr unterschiedlich. In ihrem Zusammenhang durch die klare Bildsprache und eine spürbar ähnliche Suche nach Aussage und Schönheit ergeben sie aber doch ein Ganzes und damit eine überzeugende Ausstellung.

Museum Eva Wipf, Hochstrasse 4, 8330 Pfäffikon

Vernissage: Freitag 16.November, 19h30
Finissage: Sonntag 2.Dezember, 15 bis 18h; Lesung von Reto Hänny um 16h

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 15 bis 18h

weitere Infos und Bilder zur Ausstellung:
http://www.pfaeffikon.ch/xml_1/internet/de/application/d18/d209/f211.cfm

November - Januar 2012

Das kleine Format
in Malerei und Plastik
Villa Meier-Severini, Zollikon

Hermann Cäsar Bitzer zeigt in diesem Rahmen 6 kleine Assemblagen

zum Beispiel: wolke ziehet vorüber, könig am draht, magische augen, je 21x15,8 cm, 2012

Vernissage: Freitag, 16. November 2012, ab 18 Uhr

Villa Meier-Severini
Zollikerstrasse 86 (Dufourplatz)
8702 Zollikon

Download Flyer
weitere Infos:
www.daskleineformat.ch
Mai / Juni 2012

Clea Bitzer / Ursula Brüngger / Danillo Kathriner Tenti
Ausstellung in der Galerie Kemptnertobel, Wetzikon

Heimspiel dreier Wetziker Kulturschaffender

Clea Bitzer, Danillo Kathriner Tenti (beide Wetzikon) und Ursula Brüngger (Seegräben) zeigen in der jungen Galerie Kemptnertobel / Alte Nagelfabrik in Wetzikon neuere und neuste Arbeiten. Alle drei haben sich – mit je unterschiedlichen Positionen – der konkreten Kunst verschrieben.

Clea Bitzer stellt neue Papierschnitte und Schnittcollagen vor. Daneben zeigt sie Arbeiten in Acryl auf Karton, die, basierend auf ein und demselben Raster, überraschend vielfältige Resultate ergeben. Ihrer oftmals körperhaften Dreidimensionalität wegen sind diese Werke eher der geometrisch-konstruktiven Stilrichtung zuzuordnen.

Danillo Kathriner Tenti ist immer wieder mit stupenden Lichtinstallationen aufgetreten. Zum letzten Mal mit HELL in der Tagesschau im Aathal. Mit einer ausgreifenden Bodeninstallation aus Licht setzt er jetzt in der Galerie einen neuen Akzent. Seine gemalten Arbeiten auf Holz und Leinwand sind in ihrer strikten Reduktion ganz dem Konkreten verpflichtet.

Ursula Brüngger zeigt sehr farbig gehaltene Serigrafien und Acrylarbeiten auf Leinwand, darunter vier monochrome Stelen, aus deren schmalem Mittelstreifen das Licht hervorbricht. Licht, Harmonie und Ausgewogenheit in Komposition, Farbe und Form sind für die Künstlerin das zentrale Anliegen.

An der Finissage erwartet die Besucherinnen und Besucher ein Leckerbissen: Arno Camenisch, der Shootingstar der jungen Schweizer Literaturszene, liest aus seinem neuen Buch „Ustrinkata“, das von der Kritik begeistert aufgenommen worden ist. Der Buchhändler Erwin Kolb wartet mit einem Büchertisch auf.

Clea Bitzer
Danillo Kathriner Tenti www.danillo.ch
Ursula Brüngger

März / April 2010

8 x konkret

Gottfried Honegger, Nelly Rudin, müller-emil, Anna-Maria Bauer, John Grüniger, Sonja Amsler Borgemeester, Danillo Kathriner Tenti, Clea Bitzer

Ausstellung im Museum Bärgengasse
Bärengasse 20–22, 8001 Zürich

Blick in die Ausstellung »8x konkret«, rechts/mitte Clea Bitzer, links Sonja Amsler Borgemeester, Foto: photoburren.ch/Zürich

Wer die konkrete Kunst kennt, weiss, dass sie einmal in Zürich ihren Höhepunkt hatte und dass sie sich dann in allen Teilen der Welt zur etablierten Kunst machte. Doch die etablierte Kunst ist immer die Kunst, die an den Zeitgeist gebunden ist und die sich deshalb am schnellsten verschleisst. Natürlich ist die konkrete Kunst keine Ausnahme, aber sie konnte ihr Vitalität trotzdem behalten, aus dem einfachen Grund, weil das Elementare zu ihr gehört.

Das Elementare ist in der Natur, in der Schöpfung ganz allgemein, das Erste, das, worauf alles aufbaut, worauf alles gründet. In der konkreten Kunst sind die elementaren Regeln massgebend, diese Regeln, die als Zahlen und Farben und Formen er- scheinen und die nicht irgendwas sind, sondern etwas Bestimmtes. Die konkrete Kunst ist also bestimmt oder, besser gesagt, sie bestimmt sich aus dem, was dem Elementaren entspricht. Nur deshalb konnte sie sich selbst überleben. Ja, nur deshalb ist sie heute noch so, dass sie massgebend ist und von vielen weiterentwickelt wird.

In der Ausstellung "8 x konkret", die vom 19. März bis am 11. April 2010 im Museum Bärengasse gezeigt wird, sieht man einen Ausschnitt aus dem, was heute konkret gemacht wird. Acht Positionen belegen den Befund, der vorhin gemacht worden ist und der selbstverständlich mit zahlreichen anderen Positionen verstärkt werden könnte.

Eine Auswahl ist immer eine Auswahl, und es ist immer so, dass das, was ausgewählt wird, ein Fenster auf das ist, was es tatsächlich gibt. Das Fenster ist im Museum Bärengasse nicht nur weit offen, sondern auch so, dass es den Rückschluss zulässt, dass die konkrete Kunst mehr Zukunft hat, als man oft glaubte. Sobald sie sich weiter entwickelt, sobald sie den Regeln nicht dogmatisch gehorcht, sondern es dem Spiel überlässt, wie was Gestalt annimmt, wird sie zur neuen Kunst.

Fotos: Theo Bitzer/Berlin, photoburren.ch/Zürich

Es gelang schon Gottfried Honegger, weiter als diese zu gehen, die ihn ins Konkrete eingeführt hatten. Er sprang aus den Regeln heraus, indem er den Zufall einführte.
Spielerisch kamen auch die Bilder zustande, die Nelly Rudin zu Wandobjekten machte.
müller-emil ist dieser, der den Ton konkret machte, den Farbton, der alle Räume enthält, auch diese, die nicht konkret sind bzw. die noch nicht im Sichtbaren sind.
Anna-Maria Bauer ist streng, aber die Strenge von ihr ist so leicht, dass man meint, man könne mit ihren Plastiken fliegen.
John Grüniger versetzt die Landschaft und den Raum mit Zeichen, mit zeichenhaften Werken, die alles, was ist, wahrnehmbarer und erfahrbarer machen.
Sonja Amsler Borgemeester malt Bilder, die nichts anderes sind als meditative Ereignisse, solche Ereignisse, die als Brücke ins Konkrete und von diesem in die Erfahrung dienen.
Danillo Kathriner Tenti macht jene Wirklichkeit zu seinem Thema, die im Konkreten vorhanden ist und die man oft übersieht. Seine Licht- und Farbinstallationen erzeugen Nähe zu dem, was in der Substanz dessen ist, was man als Zeit bezeichnet.
Clea Bitzer schliesslich ist diese, die Teppiche webt, indem sie Bilder und Papierschnitte entwickelt, die alle Regeln beachten und die trotzdem sehr frei sind, weil sie wachsend entstehen.

Emil Schwarz (Pressetext Kultur Stadt Zürich)

April / Mai 2008

Clea Bitzer
Galerie Jeannette Catrina, Stäfa


Ich bin so gross wie das, was ich sehe
(Fernando Pessoa)

Clea Bitzer zeigt neue Acrylbilder,  Arbeiten auf Papier sowie Papierschnitte in verschiedenen Grössen. Die Künstlerin bedient sich nach wie vor einer geometrisch-konstruktiven Bild- und Formensprache.

Galerie Jeannette Catrina, Stäfa: www.catrina.ch

August / September 2007

Clea und Cäsar Bitzer, EKG der Kulturfabrik Wetzikon
»au pair 2: ach bitzers wanderjahre«


Cäsar und Clea Bitzer präsentieren im EKG der Kulturfabrik in Wetzikon zum zweiten Mal gemeinsam ihre Arbeiten.

Unter dem Titel »Wanderjahre« zeigt Cäsar Bitzer eine grosse Installation und kleinere Arbeiten mit Materialien und Fundstücken, die sich im Lauf der Zeit versammelt hatten und denen er nun den Laufpass geben will.

Unter dem Motto »ach« stellt Clea Bitzer dem ihre zahlreichen geometrisch-konstruktiven Zeichnungen und Leinwände sowie die kleinformatigen titelgebenden »ach-Bilder« und »Anrufungen« entgegen, beispielsweise »ach die Macht« / »ach die Sucht« - »ach Mensch« / »ach Doktor«.

Kulturfabrik Wetzikon: www.kulti.ch

Blick in die Ausstellung "au pair 2"
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